- Ida Sand: True Love ¶
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Fünf Eigenkompositionen, umrahmt von Coverversionen unterschiedlichster Herkunft – eine ganz persönliche Liebeserklärung von Ida Sand an ihre Familie, an die Musik und an die Welt. Eine „wahre Liebe“, die man nur erwidern kann.
- Madeleine Peyroux: Bare Bones ¶
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Songs die ins Ohr gehen und wachsen, eine Stimme die etwas zu sagen hat, Musik die das Heutige mit dem Jazz-Feeling der 40er verbindet. »Wir erleben eine Zeit des Wandels«, sagt Peyroux. »Banken crashen, mächtige Leute lassen ihre Masken fallen, die Menschen fragen sich, was noch wirklich zählt«.Mit »Bare Bones« versucht Peyroux eine Antwort. Sie singt von dem, was übrig bleibt, wenn falsche Versprechen verschwinden: Beziehungen, Wahrheiten – und Liebe. Madeleine Peyroux verzichtet auf ihre hoch gelobten Cover-Versionen namhafter Kollegen und singt sich schwer beseelt durch eigenes, bald sicherlich ebenso verehrtes Song-Material. Bilderreich entwirft sie auf »Bare Bones« höchst persönliche, manchmal auch erkennbar autobiografisch geprägte Texte, die mitunter eine überraschende Leichtigkeit demonstrieren, welche von einer doch offenbar tief in der Melancholie verwurzelten Artistin niemand so unbedingt erwartet hätte. »Ich weiß halt inzwischen sehr genau«, erläutert Madeleine Peyroux ihr famoses Werk, »dass es kein Drama ohne die Komödie geben kann. Sie brauchen einander, damit sie echt und vollständig sind. Also versuche ich, in meinen Liedern die raffinierte Hochzeit der Gegensätzlichkeiten zu vollziehen, von fröhlich und traurig, tragisch und komisch oder auch Kummer und Erneuerung.«
- Joshua Redman: Compass ¶
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Auch seine neue Aufnahme Compass zeigt, wie Redman aus tiefem Wissen um die Tradition einen eigenen, modernen Sound kreiert und eine Musik schafft, die reif ist, einen Punkt setzt, keine Alternativen zulässt. Compass wirkt wie ein majestätisches Bergmassiv: stark und kompakt, dem Himmel nah, alles Allerlei überragend, alles Banale verachtend; eine Anballung von mächtigem, musikalischen Gestein.
- The Generations Ensemble: Tough Guys ¶
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Ein erfrischendes Album der durchmischten All-Star-Band vom International Center for the Arts (ICA) an der San Francisco State University.
- Daniel Schläppi: Voices Live ¶
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Der CD-Zweitling Voices Live, ein Mitschnitt eines fulminanten Konzertes am Jazzfestival Schaffhausen 2007, dokumentiert eindrücklich den künstlerischen Reifeprozess der Spieler und des Kollektivs. Bucher und Landolf, ohne Übertreibung zwei Bläser von Weltformat, laufen zu Höchstform auf. Die geistesverwandten und doch so verschiedenen Alter Egos spielen sich Einfälle und Phrasen zu wie begnadete brasilianische Fussballer die Bälle. Schläppi und Egli begleiten sie dabei zupackend, energetisch und nutzen die sich ihnen bietenden Konterchancen effizient. Timing, Dynamik, Gespür für Spannungsbögen, klangliche Transparenz, dialogische Verspieltheit und vieles mehr nehmen Menschen mit offenen Ohren und wachen Sinnen für diese Musik ein. Bei aller Power dokumentiert die Band gerade in stimmungsvollen Balladen wahre Meisterschaft und kreiert auch ohne Harmonieinstrument einen unvergleichlichen Soundkosmos. Sie stellt sich damit in die exquisite Tradition der Quartette von Elvin Jones und Billy Drummond. Die CD Voices Live macht deutlich: die Fussstapfen der Giganten sind den vier Tellensöhnen nicht zu gross.
- Keith Jarrett Trio: Yesterdays ¶
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Eine unverwechselbare Aufnahme aus dem Jahr 2001.
- Nils Landgren & Johan Norberg: Chapter Two/2 ¶
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Die Wiederveröffentlichung des legendären zweiten Albums des Erfolgduos.
- Rusconi Trio: One Up Down Left Right ¶
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Neues vom Rusconi Trio: One Up Down Left Right. Ihr Debüt bei Sony, CD-Release ist am 13. Februar 2009. Zwölf Eigenkompositionen sind darauf zu hören, die allesamt das Credo von Namensgeber Stefan Rusconi unterstreichen:
Ich liebe Musik, die im Spannungsfeld von europäischer, mehr klangorientierter Musik und der Rhythmik der amerikanischen Jazztradition entsteht.
- The Bad Plus: For All I Care ¶
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The Bad Plus – das gruppendynamische Enfant terrible des modernen Jazz. So oder so ähnlich ließe sich das Trio bestehend aus Ethan Iverson (Piano), Reid Anderson (Bass) und Dave King (Drums) und sein Status in der heutigen Jazzwelt beschreiben. Gemeinhin sind The Bad Plus für ihre so virtuosen wie humoresken Interpretationen zeitgenössischer Songperlen aus Alternative-Rock und Indie-Pop bekannt. Auf ihrem neuen Silberling »For All I Care« gehen die quirligen drei noch einen entscheidenen Schritt weiter und nehmen mit Wendy Lewis erstmals eine (Rock-) Sängerin mit an Bord. Zum Quartett gewachsen, spielen sie sich in bekannter Weise durch noch bekannteres Rock- und Pop-Repertoire. Hinreißend ihre Versionen von u. a. »Comfortably Numb« (Pink Floyd) und »New Year’s Day« (U2).
- Jane Monheit: The Lovers, The Dreamers And Me ¶
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Jane Monheit in gewohnter Qualität.












